Das wars!
August 28th, 2009 von Angela04:20 - noch eine halbe Stunde dann holt mich das Taxi und die Heimreise beginnt. Es war sehr schön es hat mich sehr gefreut - aber nun sind die 6 Monate auch schon wieder um.
Man sieht sich in Wien…
04:20 - noch eine halbe Stunde dann holt mich das Taxi und die Heimreise beginnt. Es war sehr schön es hat mich sehr gefreut - aber nun sind die 6 Monate auch schon wieder um.
Man sieht sich in Wien…
Es war um 23:39 - und damit ist Sue am nächsten dran.
Der Gewinn: 1 Elch-Kühlschrankmagnet und eine Packung Kaugummis mit Himbeer-Lakritz-Geschmack
(oder auch was anderes - plaudern wir mal im Skype)
Um wieviel Uhr wurde dieses Foto aufgenommen?
Ich habe einfach geknipst, ohne jetzt irgendwelche besonderen Einstellungen an der Kamera zu ändern. Das könnte zwar auch daran liegen dass ich nicht mal wüsste wo ich Belichtungszeit und co umstellen kann, aber ich behaupte jetzt einfach, dass das hier so beabsichtigt war.
Antworten bitte als Kommentare auf den Beitrag, bei den meisten von euch, sollte der Vorname reichen, dass ich weiß er das war :). Der Gewinner bekommt was Schwedisches geschickt. Keine Sorge, es wird nicht Surströmming (aka Gammelfisch) sein.
Am Wochenende war Mittsommer - das heißt, dass am Freitag frei ist um mit der Familie bei Hering und heurigen Erdäpfeln zu feiern, Snaps (ja, das ist wonach es klingt) zu trinken und um die Mittsommerstange zu tanzen. Jüngere Semester ohne Familie lassen das Tanzen und traditionelle Essen auch gerne mal aus und halten sich ganz an den Alkohol. Ich habe mir eine Familienfeier bei einer Kollegin gegeben - mit massenweise Kindern, gutem Essen und selbstgemachten Blumenkränzen.

Dieser hier passt nicht so ganz, weil ich ihn von einer 1-jährigen ausgeborgt habe. Aber da haben die Mutter und die ältere Schwester schon was nettes gebastelt, muss man schon sagen.

Und… wo finden wier hier Zimt und Gewürznelken? Am Heringglas ganz links… Schmeckt… hmmm… interessant
Den Tanz um die Mittsommerstange haben wir verpasst, weil es - auch typisch für Mittsommer - gehagelt und geregnet hat.

Letzte Woche war ich mit 2 Kollegen in Årjäng um uns dort die Fertigung anzusehen. In der Fabrik durfte man keine Fotos machen, dafür hab ich danach ein paar Bilder gemacht.
Die Kollegen haben während der Firmenbesichtigung begonnen mit unseren Gastgebern übers Fischen zu sprechen, und da hat uns der eine auf sein Boot eingeladen - für eine Rundfahrt und zum Angeln. Der See heißt übrigend Foxen.

Man kann hier von einem See zum anderen fahren bis zum Vänern (Dalslandskanal). Und vom Vänern kann man dann über weitere Kanäle bis Göteborg oder an die Ostküste schiffern. Hier ein Bild von einer Schleuse zum nächsten See, dahinter das Haus des Schleusenwärters:

Die blauen Seile (ok, man sieht hier nur eines) sind für die Kajakfahrer, damit es sie nicht wegschwemmt, wenn die Schleuse aufgeht.
Zum ersten Mal beim Angeln - macht sogar richtig Spaß. Und es braucht auch etwas Übung bis man es schafft, den Köder weit wegzuwerfen ![]()

Seit einiger Zeit besitze ich einen 32LG2000 LCD-TV. Natürlich ist der Video-PC daran angeschlossen, und man versucht, ein möglichst gutes Bild zu bekommen, d.h. man schließt ihn über ein DVI-zu-HDMI-Kabel an. Der Fernseher hat (wie die meisten LCD-TVs) eine native Auflösung von 1366×768, meine Grafikkarte (ATI Radeon 9600) unterstützt (wie die meisten Grafikkarten) diese Auflösung nicht sondern nur 1360x768.
Kein Problem, auf 6 Pixel verzichtet man doch gerne — weit gefehlt. Der Fernseher versucht, diese fehlenden 6 Pixel zu interpolieren und das erzeugt unschöne Skalierungsartefakte, d.h. bei der Darstellung von Text-Webseiten sieht man vertikale Streifen, wo die Schrift etwas heller bzw. dunkler ist.
Als erstes kontaktiert man natürlich den österreichischen LG Support. Ich zitiere von der verlinkten Seite, Stand 26.05.2009:
~For Ihre Bequemlichkeit, ein Anfragen-eMail-Standardschreiben ist vorhanden. Zu uns zu helfen Ihnen eine schnelle, leistungsfähige Antwort zu geben, füllen bitte das Formular unten aus. Halten Sie bitte im Verstand, der antwortet und Lösungen können im ” gefunden werden; FAQ” Abschnitt, sowie in den Inhabern Handbuch und in der Gerätebetreibung Sections.The * markierte Felder sind vorgeschriebene Felder - Sie MÜSSEN diese ausfüllen. Die Informationen, die Sie zur Verfügung stellen, sind ausschließlich vertraulich und werden nur verwendet werden, um bessere Dienstleistung Ihnen zu erbringen.
Trotz dieser nicht sehr vertrauenserweckenden Einleitung erfolgt die Antwort rasch und mir wird geraten, den Grafikkartentreiber zu aktualisieren und die Auflösung auf 720p zu stellen. Ersteres hatte ich bereits getan, zweiteres war — wie zu erwarten — nicht erfolgreich, da auch 1280×720 auf dem Bildschirm auf die volle Größe interpoliert wird. Auf meine Rückfrage bekomme ich eine Liste der Telefonnummern der österreichischen LG-Servicepartner und werde gebeten, mich an diese zu wenden. Also telefoniere ich diese einmal durch.
Bei der ersten Servicestelle erhalte ich die Auskunft, dass ich nur dann technische Betreuung erhalte, wenn ich das Gerät dort vorbeibringe; das möchte ich dann doch nicht, da der LCD-TV nicht gerade leicht ist und es sich meiner Meinung nach doch nur um ein Konfigurationsproblem handelt.
Bei der zweiten Servicestelle komme ich an einen Techniker, der sich mein Problem anhört, auf die Frage, was ich dagegen tun kann, jedoch lapidar mit “gar nichts” antwortet und mir erklärt, dass das Gerät zwar als Computerschirm verwendet werden kann, in erster Linie jedoch ein Fernseher ist und eine 1:1-Pixel-Darstellung in meinem Fall daher nicht möglich. Gut, damit muss ich mich wohl abfinden. Jedenfalls weiß ich nun, worauf ich beim nächsten LCD-TV-Kauf achten sollte…
Vor einer Woche waren wir von der Arbeit aus in Kopenhagen übers Wochenende. Leider hatte ich nicht viel Zeit um die Stadt zu sehen, aber ein paar wenige Fotos habe ich schon gemacht. Dafür sind wir an den Abenden umso länger fortgegangen (ich werde zu alt für sowas).
Hier ein Foto von Nyhavn - ungefähr dort rechts vor dem ersten blauen Haus sind wir dann auch gesessen um unseren Mittagssnack zu essen.

Eine nette kleine Straße, beim zurückspazieren aufgenommen:

Samstag Abend waren wir dann in Wallmans Salong. Nette Show, musical-artig, gutes Essen und nachdem die Show und das Essen fertig waren wurde die Bühne in eine Tanzfläche umgebaut, die von vielen von uns gestürmt wurde. Um halb 2 Uhr war dann nichts mehr los dort, darum sind ein paar von uns noch weitergezogen und waren dann noch in einem Club wo man sogar um diese unchristliche Zeit noch vor der Türe anstehen musste. Als wir danach dann auf dem Heimweg waren wurde es schon langsam wieder hell - habe ich schon mal gesagt dass ich zu alt für sowas werde
Bei der Heimfahrt haben wir einen Zwischenstopp auf Peberholm eingelegt. Die Info auf der Wikipediaseite, dass da nur Biologen rauf dürfen, kann somit nicht ganz stimmen - allerdings kann da auch nicht einfach jeder rauf.

Von dort aus habe ich ein paar Fotos von der Øresundsbron (Öresundbrücke) gemacht (oben fahren die Autos, unten der Zug).

Hui - eine Brücke ins Nichts
Ok, von der anderen Seite sieht man das Ende:

Zum Abschluß haben wir uns dann natürlich noch die Mautstation, die auf der schwedischen Seite der Brücke ist, angesehen. Und danach habe ich im Bus eine Runde geschlafen ![]()
Wenn man sich mal an das etwas ungewöhnliche Essen/Getränk Blaubeersuppe gewöhnt hat ist es richtig gut. Einen ersten Versuch haben wir schon gemacht als Heinzi da war - mit 2 versiedenen Fruchtsuppen: Blaubeer/Himbeer und Apfel/Zimt.

Und mittlerweile bin ich auf den Geschmack gekommen, vor allem da die Suppe aus dem Tetrapack etwas besser schmeckt als der erste Versuch aus Pulver. Hier ein Foto davon (warm gemacht in der Mikrowelle - ein Gerät ohne dem hier viele Leute verhungern würden)

Ok, zugegeben - viel erkennt man nicht auf den Bildern
Lecker war die Suppe auch kalt zum Müsli dazugemischt.
Wie jedes Wochenende habe ich mich aufgemacht meine Umgebung zu Fuß zu erkunden. Diesmal nach Rosenlund zu den Klippen. Leider habe ich mal wieder viel zu wenige Fotos gemacht.
Dieses Schild sieht man an den Klippen sehr oft:

Falls es jemandem aufgefallen sein sollte, dass die Bäume noch sehr kahl sind: Hier kommen erst schön langsam die ersten Bätter hervor. Leichter Kontrast zum Wiener Wetter
Und von der anderen Seite sieht man besser warum der Weg umgeleitet wurde:

Von den Kippen hat man auch einen netten Ausblick über den See und zur Insel Visingsö.

Ok, viel mehr gab es eigentlich eh nicht zu sehen, außer mehr See, mehr Bäume (viele ohne Blätter, ein paar mit), Vögel und anderen Spaziergängern.